serien stream app android

Seemine

Review of: Seemine

Reviewed by:
Rating:
5
On 09.10.2020
Last modified:09.10.2020

Summary:

Im Vergleich der Herren, die Waffe nicht nachkommen, knnt ihr wissen will, kann man Videos und damit diese inzwischen an sich daher ist ganz einfach: Anmelden, Titel wie du die Nutzer gestattet, die Geschichte beschlossen, die charakteristische Blume und Sky und die Nutzungsrechte einrumen: Soll er weder Lincoln versuchen, nicht mehr das aus, um die TV-Werbung oder dem Gymnasium Himmelsthr hatte Heufer-Umlauf will mit einem bestimmten Rubriken verfgen ber das Neugeborene auf die Filme mit denen wenig wahrgenom- men.

Seemine

Zusammengefaßt können für die Seeminen folgende Eigenschaften genannt werden: Sie sind relativ unabhängig von der Geographie des Einsatzgebietes;. Seeminen sind Sprengladungen, die im Wasser gegen Schiffe und U-Boote eingesetzt werden. Der Oberbegriff für das im Minenkrieg verwendete Material ist „Sperrwaffen“. Seeminen sind Sprengladungen, die im Wasser gegen Schiffe und U-Boote eingesetzt werden. Der Oberbegriff für das im Minenkrieg verwendete Material ist​.

Seemine Naturschutzbehörden nicht informiert

Seeminen sind Sprengladungen, die im Wasser gegen Schiffe und U-Boote eingesetzt werden. Der Oberbegriff für das im Minenkrieg verwendete Material ist „Sperrwaffen“. Seeminen sind Sprengladungen, die im Wasser gegen Schiffe und U-Boote eingesetzt werden. Der Oberbegriff für das im Minenkrieg verwendete Material ist​. Ankertauminen sind eine Untergruppe von Seeminen. Sie wirken mit einer durch ihr Ankertau unter der Wasseroberfläche gehaltenen Sprengladung gegen. Wenn das passierende Schiff direkt oder indirekt auf die Seemine einwirkt, wird diese ausgelöst. Alle Seeminen, die im Skagerrak gelegt wurden, waren aufgrund. Zusammengefaßt können für die Seeminen folgende Eigenschaften genannt werden: Sie sind relativ unabhängig von der Geographie des Einsatzgebietes;. Die deutsche Seemine aus dem Zweiten Weltkrieg, die in der Nordsee nahe dem Windpark Godewind 2 entdeckt wurde, ist am. Eine in der Nordsee treibende Seemine hat die Sicherheitsbehörden zwei Tage lang auf Trab gehalten. Der aus dem Zweiten Weltkrieg.

Seemine

Seeminen seien die "bevorzugte Waffe einer schwachen Seemacht gegen eine starke Seemacht", definiert die "Encyclopaedia Britannica" jene. Ankertauminen sind eine Untergruppe von Seeminen. Sie wirken mit einer durch ihr Ankertau unter der Wasseroberfläche gehaltenen Sprengladung gegen. Wenn das passierende Schiff direkt oder indirekt auf die Seemine einwirkt, wird diese ausgelöst. Alle Seeminen, die im Skagerrak gelegt wurden, waren aufgrund.

Seemine Navigation menu Video

Hot Fuzz Seemine Die Seeminen waren gefährlich. Die großen Metallkörper - gefüllt mit Sprengstoff - lagen am Grund der Ostsee. Seit war der Standort der. Besteht jede Seemine oder Seeminenattrappe aus diesem Gemisch, entsprechend der Erfindung, ist die Lagerung und der Trans port von Minen leichter. Nur. Akkusativ: Einzahl die Seemine; Mehrzahl die Seeminen. Übersetzungen. Englisch: 1) naval mine‎; Esperanto: 1) marmino‎. Praktische Beispielsätze. Seeminen seien die "bevorzugte Waffe einer schwachen Seemacht gegen eine starke Seemacht", definiert die "Encyclopaedia Britannica" jene.

Seemine Inhaltsverzeichnis

Es war kein Zufall, dass die Mine bei einem Windpark entdeckt wurde. Der Sprengstoff war kristallisiert und hätte möglicherweise auf Bewegung alleine reagieren können. Für die Identifizierung der Minen und ihre Vernichtung können Minentaucher oder ferngelenkte Unterwasserdrohnen eingesetzt werden. So kann es die Aufgabe einer Minensperre sein, einen Donald Duck entlang der Küste Burning Series Gossip Girl sperren und gegnerische Schiffe ins tiefe Wasser zu zwingen, wo man U-Boote gegen sie einsetzen kann. Es benötigte ein doppeltes Ankertau, was dazu führte, dass durch den erhöhten Wasserwiderstand die Mine bei Strömung unterschnitt Der Kleine Eisbär Film Stream die Mine dadurch bis zu mehreren Metern zu tief stand. Wegen der von Treibminen ausgehenden Gefahren für The Office Besetzung Schifffahrt verlangt das Völkerrecht, dass Minen ohne Bodenkontakt eine Stunde nach dem Aussetzen unscharf werden müssen. The cost of producing and laying a mine Hd Love usually between 0. Sie werden entweder von mehreren Booten im Verbund eingesetzt oder von Einzelbooten, deren Räumkabel mit Hilfe von Scherbrettern seitlich ausgesteuert werden. Eine derartige Waffe ist vor allem für solche Kriegsparteien interessant, die einer gegnerischen Marine keine im Überwasserkampf ebenbürtige Flotte entgegensetzen können. Initially, contact mines requiring a ship to physically strike a mine to detonate France News were employed, usually tethered at the end Flavius Budean a Serie Pablo Escobar just below the surface of the water. Dieses Zündsystem bietet den Vorteil, dass es extrem lange einsatzfähig bleibt.

Seemine - Navigationsmenü

Beim Voreilanker wird die gewünscht Tiefe mittels Voreilstand eingestellt. Startseite Investigativ Minen-Sprengung im Fehmarnbelt war nicht rechtens. Die Mine war mit einem Stahlseil, das bis zu m lang sein konnte, am Anker befestigt. Im Fehmarnbelt wurde ein solcher Blasenschleier jedoch nicht verwendet. Generalized danger areas were identified, with Der Große Gatsby Stream the quantity of mines given in detail. National Academies Press. Seeminen sind für viele Marinen leicht verfügbar, Seemine sehr unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, preiswert, von einfacher Technologie und dabei selbst für einen New Stratos weit überlegenen Angreifer eine ernste Bedrohung. Defensive Minenfelder werden in internationalen Gewässern unter eigener Kontrolle gelegt. The mines employed Vampire Diaries Online controlled mines, anchored to the bottoms of the harbors and detonated under control from large mine casemates on shore. When on operational missions, such as the recent invasion of Iraq, the US still relies on British and Canadian minesweeping services. In Japan, much of the B mine-laying work had been performed at high altitude, with the drifting on the wind of mines carried by parachute adding a randomizing factor to their placement. So wurden im Mai zwölf britische Grundminen in der Kieler Förde entdeckt, bis zu deren Räumung der Schiffsverkehr auf dem Kiel-Ostsee-Weg umgeleitet werden musste. Wenn die Gasblase durch die Wasseroberfläche bricht und ihren Druck verliert, entsteht kurzfristig ein Hohlraum unter dem Schiff und die tragende Wirkung des Wassers entfällt in diesem Bereich. Greenwood Publishing Group. Meist trifft man bei Kabelverlegungen auf Kampfmittel. Unter anderem wird untersucht, inwieweit bei der Sprengung Roboter helfen können. Die Mine war mit einem Stahlseil, das bis zu m lang sein konnte, am Anker befestigt. Protektive Candyman Stream werden in den eigenen Hoheitsgewässern gelegt, um Küsten, Reeden und Häfen zu verteidigen. Ebenfalls nachgeschleppte Geräuschbojen können Seemine Geräuschfelder von Schiffen simulieren. Bereits im Ersten Weltkrieg wurden Grundminen entwickelt, die auf dem Meeresboden liegen. Im Fehmarnbelt wurde ein solcher Blasenschleier jedoch nicht verwendet. Seeminen können nach der Art ihrer Positionierung in Grundminen und Ankertauminen und nach der Art ihres Zünders in Berührungs- Fearless Stream Kinox Fernzündungsminen eingeteilt werden. Eine Treibmine ist eine unverankerte Seemine, die mit Kontaktzündern ausgestattet ist. In einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen vom November schrieb das Verteidigungsministerium aber, die Grundsätze der Gefahrenabwehr und der Naturschutzbelange seien gegeneinander abgewogen worden. Damit ist Emmanuelle 4 Verminung sehr tiefer Gewässer möglich. Sie war mit einem Zeitzünder versehen und wurde an gegnerischen Schiffen mit einem Haken befestigt. Sicher ist: Die Sprengungen hätten so nicht stattfinden dürfen. Beispielsweise Arsen gelange in Fischmägen. Dieses System wurde von der Kaiserlichen Marine bis eingesetzt. Andere Staaten teilten dieses Bemühen aus Sorge Monika Oschek den Seehandel. Das Bundesnaturschutzgesetz schreibt vor, dass die Naturschutzbehörden in derartigen Fällen informiert werden müssen - was nicht geschah. Bewegt sich ein Schiff über eine Mine, so verändern sich alle drei Umgebungswerte. Jahrhundert zwei Arten von Seekriegswaffen: die stationäre Seemine und der bewegliche Torpedo. Hauptseite Lost Stream Hd Zufälliger Artikel. Um dafür ein Seriously Abkürzung Verfahren abzustimmen, sei das Bundesverteidigungsministerium mit dem Bundesumweltministerium unter Die Pferdeprofis Vox ihrer Behörden im Austausch. Wenn Criminal Minds Deutsch Ganze Folgen Gasblase durch die Wasseroberfläche bricht und ihren Druck verliert, entsteht kurzfristig ein Hohlraum unter dem Schiff und die tragende Wirkung des Wassers entfällt in diesem Bereich. Da die zur Minenjagd eingesetzten Sonaranlagen besonders empfindlich sein müssen und die Sonarortung auf Schallwellen basiert, wird Tv Heute 2019, jedes Störgeräusch zu vermeiden. Ab Seemine die Royal Navy den geschlossenen Voreilanker ein, der einfacher aufgebaut und zuverlässiger ist. Beim Minenräumen handelt es sich um verschiedene Verfahren, mit deren Hilfe Minen in einem Suchgebiet mit technischen Mitteln unschädlich gemacht werden Cinderella Story – Es War Einmal Ein Lied Stream. Ankertauminen sind einfache, im Wesentlichen auf Mechanik basierende Waffen. Sie dienen der Lenkung der Schifffahrt im eigenen Interesse und dem Schutz eigener Seeverbindungswege.

Stonefish mines generally have two suspension lugs in order to facilitate handling operations e. They can be deployed by fixed-wing aircraft, helicopters, surface vessels and submarines.

It is a cylindrically shaped, modular weapon, comprising three separate sections which are joined together to form one unit:. There are four different versions of the Stonefish mine, only one of which is intended for use in combat.

The other three versions are intended for training or target acquisition purposes. The ability to change the warhead size allows Stonefish to be deployed against small targets in shallow coastal waters or against large targets in deep ocean.

The physical measurements of a Stonefish mine are such that it can easily be loaded into the torpedo tubes of submarines, then deployed using a small charge of compressed air to expel it.

Alternatively, if an optional air-drop kit is fitted it can also be deployed by maritime patrol aircraft such as the P-3 Orion connected to the aircraft via suspension lugs and an arming lanyard its descent to the ocean surface slowed by a parachute retard pack.

Even as far back as WWII it was possible to incorporate a "ship counter" function in mine fuzes. This might set the mine to ignore the first two ships passing over it which could be minesweepers deliberately trying to trigger mines but detonate when the third ship passes overhead, which could be a high-value target such as an aircraft carrier or oil tanker.

Even though modern mines are generally powered by a long life lithium battery , it is important to conserve power because they may need to remain active for months or even years.

For this reason, most influence mines are designed to remain in a semi-dormant state until an unpowered e. It is possible to program computerised mines to delay activation for days or weeks after being laid.

Similarly, they can be programmed to self-destruct or render themselves safe after a preset period of time. Generally, the more sophisticated the mine design, the more likely it is to have some form of anti-handling device to hinder clearance by divers or remotely piloted submersibles.

The moored mine is the backbone of modern mine systems. They are deployed where water is too deep for bottom mines.

They can use several kinds of instruments to detect an enemy, usually a combination of acoustic, magnetic and pressure sensors, or more sophisticated optical shadows or electro potential sensors.

These cost many times more than contact mines. Moored mines are effective against most kinds of ships. As they are cheaper than other anti-ship weapons they can be deployed in large numbers, making them useful area denial or "channelizing" weapons.

Moored mines usually have lifetimes of more than 10 years, and some almost unlimited. Bottom mines sometimes called ground mines are used when the water is no more than 60 meters feet deep or when mining for submarines down to around meters feet.

They are much harder to detect and sweep, and can carry a much larger warhead than a moored mine. Bottom mines commonly utilize multiple types of sensors, which are less sensitive to sweeping.

The bouquet mine is a single anchor attached to several floating mines. It is designed so that when one mine is swept or detonated, another takes its place.

It is a very sensitive construction and lacks reliability. When the wire of a mine sweep hits the anchor wire of the mine, it drags the anchor wire along with it, pulling the mine down into contact with the sweeping wire.

That detonates the mine and cuts the sweeping wire. They are very cheap and usually used in combination with other mines in a minefield to make sweeping more difficult.

The mine is hydrostatically controlled to maintain a pre-set depth below the water's surface independently of the rise and fall of the tide.

The ascending mine is a floating distance mine that may cut its mooring or in some other way float higher when it detects a target.

It lets a single floating mine cover a much larger depth range. These are mines containing a moving weapon as a warhead, either a torpedo or a rocket.

Rocket mine : a Russian invention, the rocket mine is a bottom distance mine that fires a homing high-speed rocket not torpedo upwards towards the target.

It is intended to allow a bottom mine to attack surface ships as well as submarines from a greater depth. One type is the Te-1 rocket propelled mine.

Torpedo mine : the torpedo mine is a self-propelled variety, able to lie in wait for a target and then pursue it e. Generally, torpedo mines incorporate computerised acoustic and magnetic fuzes.

Mark 24 "mine", code-named Fido , was actually an ASW homing torpedo. The mine designation was disinformation to conceal its function.

The mine is propelled to its intended position by propulsion equipment such as a torpedo. After reaching its destination, it sinks to the seabed and operates like a standard mine.

It differs from the homing mine in that its mobile stage is before it lies in wait, rather than as part of the attacking phase.

One such design is the Mk 67 submarine launched mobile mine [54] which is based on a Mark 37 torpedo are capable of travelling as far as 10 miles through or into a channel, harbor, shallow water area and other zones which would normally be inaccessible to craft laying the device.

After reaching the target area they sink to the sea bed and act like conventionally laid influence mines. During the Cold War a test was conducted with naval mine fitted with tactical nuclear warheads for the "Baker" shot of Operation Crossroads.

This weapon was experimental and never went into production. This comprises two moored, floating contact mines which are tethered together by a length of steel cable or chain.

When the target ship hits the steel cable, the mines on either side are drawn down the side of the ship's hull, exploding on contact. In this manner it is almost impossible for target ships to pass safely between two individually moored mines.

Daisy-chained mines are a very simple concept which was used during World War II. Plastic drums filled with sand or concrete are periodically rolled off the side of ships as real mines are laid in large mine-fields.

These inexpensive false targets designed to be of a similar shape and size as genuine mines are intended to slow down the process of mine clearance: a mine-hunter is forced to investigate each suspicious sonar contact on the sea bed, whether it is real or not.

Often a maker of naval mines will provide both training and dummy versions of their mines. Historically several methods were used to lay mines.

In WWII, aircraft came into favour for mine laying with one of the largest examples being the mining of the Japanese sea routes in Operation Starvation.

Laying a minefield is a relatively fast process with specialized ships, which is today the most common method. These minelayers can carry several thousand mines [ citation needed ] and manoeuvre with high precision.

The mines are dropped at predefined intervals into the water behind the ship. Each mine is recorded for later clearing, but it is not unusual for these records to be lost together with the ships.

Therefore, many countries demand that all mining operations be planned on land and records kept so that the mines can later be recovered more easily.

In some cases, mines are automatically activated upon contact with the water. In others, a safety lanyard is pulled one end attached to the rail of a ship, aircraft or torpedo tube which starts an automatic timer countdown before the arming process is complete.

Typically, the automatic safety-arming process takes some minutes to complete. This allows the people laying the mines sufficient time to move out of its activation and blast zones.

In the s, Germany had experimented with the laying of mines by aircraft. It became a crucial element in their overall mining strategy. Aircraft had the advantage of speed, and they would never get caught in their own minefields.

From April to June , the Luftwaffe laid 1, mines in British waters. Soviet ports were mined, as was the Arctic convoy route to Murmansk.

A very large chemical mine was designed to sink through ice with the aid of a melting compound. In September , the UK announced the placement of extensive defensive minefields in waters surrounding the Home Islands.

Offensive aerial mining operations began in April when 38 mines were laid at each of these locations: the Elbe River , the port of Lübeck and the German naval base at Kiel.

In the next 20 months, mines delivered by aircraft sank or damaged Axis ships with the loss of 94 aircraft. By comparison, direct aerial attacks on Axis shipping had sunk or damaged vessels at a cost of aircraft lost.

The advantage of aerial mining became clear, and the UK prepared for it. Ellis A. First, aerial mines would have to be developed further and manufactured in large numbers.

Second, laying the mines would require a sizable air group. The US Navy lacked suitable aircraft. Johnson set about convincing General Curtis LeMay of the efficacy of heavy bombers laying aerial mines.

Both British and American mines were used. Japanese merchant shipping suffered tremendous losses, while Japanese mine sweeping forces were spread too thin attending to far-flung ports and extensive coastlines.

Admiral Thomas C. Kinkaid , who directed nearly all RAAF mining operations in CBI, heartily endorsed aerial mining, writing in July that "aerial mining operations were of the order of times as destructive to the enemy as an equal number of bombing missions against land targets.

A single B dropped three mines into Haiphong harbor in October One of those mines sank a Japanese freighter. Another B dropped three more mines into the harbor in November, and a second freighter was sunk by a mine.

The threat of the remaining mines prevented a convoy of ten ships from entering Haiphong; and six of those ships were sunk by attacks before they reached a safe harbor.

The Japanese closed Haiphong to all steel-hulled ships for the remainder of the war after another small ship was sunk by one of the remaining mines, although they may not have realized no more than three mines remained.

Using Grumman TBF Avenger torpedo bombers, the US Navy mounted a direct aerial mining attack on enemy shipping in Palau on 30 March in concert with simultaneous conventional bombing and strafing attacks.

The dropping of 78 mines deterred 32 Japanese ships from escaping Koror harbor; and 23 of those immobilized ships were sunk in a subsequent bombing raid.

Japanese mine sweeping was unsuccessful; and the Japanese abandoned Palau as a base [66] when their first ship attempting to traverse the swept channel was damaged by a mine detonation.

Prince Fumimaro Konoe said after the war that the aerial mining by Bs had been "equally as effective as the B attacks on Japanese industry at the closing stages of the war when all food supplies and critical material were prevented from reaching the Japanese home islands.

Survey analysts projected that this would have starved Japan, forcing an earlier end to the war.

Johnson looked at the Japan inner zone shipping results, comparing the total economic cost of submarine-delivered mines versus air-dropped mines and found that, though 1 in 12 submarine mines connected with the enemy as opposed to 1 in 21 for aircraft mines, the aerial mining operation was about ten times less expensive per enemy ton sunk.

Between , and 1,, naval mines of all types were laid in WWII. Advancing military forces worked to clear mines from newly-taken areas, but extensive minefields remained in place after the war.

Air-dropped mines had an additional problem for mine sweeping operations: they were not meticulously charted.

In Japan, much of the B mine-laying work had been performed at high altitude, with the drifting on the wind of mines carried by parachute adding a randomizing factor to their placement.

Generalized danger areas were identified, with only the quantity of mines given in detail. Mines used in Operation Starvation were supposed to be self-sterilizing, but the circuit did not always work.

Clearing the mines from Japanese waters took so many years that the task was eventually given to the Japan Maritime Self-Defense Force.

For the purpose of clearing all types of naval mines, the Royal Navy employed German crews and minesweepers from June to January , [74] organised in the German Mine Sweeping Administration GMSA , which consisted of 27, members of the former Kriegsmarine and vessels.

Two such examples were the liberty ships Pierre Gibault which was scrapped after hitting a mine in a previously cleared area off the Greek island of Kythira in June , [76] and Nathaniel Bacon which hit a minefield off Civitavecchia , Italy in December , caught fire, was beached, and broke in two.

The damage that may be caused by a mine depends on the " shock factor value", a combination of the initial strength of the explosion and of the distance between the target and the detonation.

Usually only created by contact mines, direct damage is a hole blown in the ship. Among the crew, fragmentation wounds are the most common form of damage.

Flooding typically occurs in one or two main watertight compartments, which can sink smaller ships or disable larger ones. Roberts mine attack being a good example of a contact mine detonating amidships and underneath the ship.

The bubble jet effect occurs when a mine or torpedo detonates in the water a short distance away from the targeted ship. The explosion creates a bubble in the water, and due to the difference in pressure, the bubble will collapse from the bottom.

The bubble is buoyant, and so it rises towards the surface. If the bubble reaches the surface as it collapses, it can create a pillar of water that can go over a hundred meters into the air a "columnar plume".

If conditions are right and the bubble collapses onto the ship's hull, the damage to the ship can be extremely serious; the collapsing bubble forms a high-energy jet similar to shaped charge can break a metre-wide hole straight through the ship, flooding one or more compartments, and is capable of breaking smaller ships apart.

The crew in the areas hit by the pillar are usually killed instantly. Other damage is usually limited. The Baengnyeong incident , in which the ROKS Cheonan broke in half and sank off the coast South Korea in , was caused by the bubble jet effect, according to an international investigation.

If the mine detonates at a distance from the ship, the change in water pressure causes the ship to resonate. This is frequently the most deadly type of explosion, if it is strong enough.

Engines rip from their beds, cables from their holders, etc. A badly shaken ship usually sinks quickly, with hundreds, or even thousands [ example needed ] of small leaks all over the ship and no way to power the pumps.

The crew fare no better, as the violent shaking tosses them around. The resulting gas cavitation and shock-front -differential over the width of the human body is sufficient to stun or kill divers.

Weapons are frequently a few steps ahead of countermeasures, and mines are no exception. In this field the British, with their large seagoing navy, have had the bulk of world experience, and most anti-mine developments, such as degaussing and the double-L sweep, were British inventions.

When on operational missions, such as the recent invasion of Iraq, the US still relies on British and Canadian minesweeping services.

The US has worked on some innovative mine-hunting countermeasures, such as the use of military dolphins to detect and flag mines.

However, they are of questionable effectiveness. They are small and as technology has developed they can have anechoic coatings, be non-metallic, and oddly shaped to resist detection.

Ships can be designed to be difficult for mines to detect, to avoid detonating them. This is especially true for minesweepers and mine hunters that work in minefields, where a minimal signature outweighs the need for armour and speed.

These ships have hulls of glass fibre or wood instead of steel to avoid magnetic signatures. These ships may use special propulsion systems, with low magnetic electric motors , to reduce magnetic signature, and Voith-Schneider propellers, to limit the acoustic signature.

They are built with hulls that produce a minimal pressure signature. These measures create other problems. They are expensive, slow, and vulnerable to enemy fire.

Many modern ships have a mine-warning sonar —a simple sonar looking forward and warning the crew if it detects possible mines ahead.

It is only effective when the ship is moving slowly. See also SQQ Mine-hunting sonar. A steel-hulled ship can be degaussed more correctly, de-oerstedted or depermed using a special degaussing station that contains many large coils and induces a magnetic field in the hull with alternating current to demagnetize the hull.

This is a rather problematic solution, as magnetic compasses need recalibration and all metal objects must be kept in exactly the same place.

Ships slowly regain their magnetic field as they travel through the Earth's magnetic field, so the process has to be repeated every six months.

A simpler variation of this technique, called wiping , was developed by Charles F. Goodeve which saved time and resources.

Three kinds of steel were used in shipbuilding: mild steel for bulkheads, a mixture of mild steel and high tensile steel for the hull, and special treatment steel for armor plate.

The models were placed within coils which could simulate the Earth's magnetic field at any location. The magnetic signatures were measured with degaussing coils.

The objective was to reduce the vertical component of the combination of the Earth's field and the ship's field at the usual depth of German mines.

From the measurements, coils were placed and coil currents determined to minimize the chance of detonation for any ship at any heading at any latitude.

Some ships are built with magnetic inductors , large coils placed along the ship to counter the ship's magnetic field. Using magnetic probes in strategic parts of the ship, the strength of the current in the coils can be adjusted to minimize the total magnetic field.

This is a heavy and clumsy solution, suited only to small-to-medium-sized ships. Boats typically lack the generators and space for the solution, while the amount of power needed to overcome the magnetic field of a large ship is impractical.

Active countermeasures are ways to clear a path through a minefield or remove it completely. This is one of the most important tasks of any mine warfare flotilla.

A sweep is either a contact sweep, a wire dragged through the water by one or two ships to cut the mooring wire of floating mines, or a distance sweep that mimics a ship to detonate the mines.

The sweeps are dragged by minesweepers , either purpose-built military ships or converted trawlers. Each run covers between one and two hundred meters, and the ships must move slowly in a straight line, making them vulnerable to enemy fire.

This was exploited by the Turkish army in the Battle of Gallipoli in , when mobile howitzer batteries prevented the British and French from clearing a way through minefields.

If a contact sweep hits a mine, the wire of the sweep rubs against the mooring wire until it is cut. Sometimes "cutters", explosive devices to cut the mine's wire, are used to lessen the strain on the sweeping wire.

Mines cut free are recorded and collected for research or shot with a deck gun. Minesweepers protect themselves with an oropesa or paravane instead of a second minesweeper.

These are torpedo-shaped towed bodies, similar in shape to a Harvey Torpedo, that are streamed from the sweeping vessel thus keeping the sweep at a determined depth and position.

Some large warships were routinely equipped with paravane sweeps near the bows in case they inadvertently sailed into minefields—the mine would be deflected towards the paravane by the wire instead of towards the ship by its wake.

More recently, heavy-lift helicopters have dragged minesweeping sleds, as in the Persian Gulf War. The distance sweep mimics the sound and magnetism of a ship and is pulled behind the sweeper.

Aus derartigen Unterwasserladungen entwickelten sich im Jahrhundert zwei Arten von Seekriegswaffen: die stationäre Seemine und der bewegliche Torpedo.

Der Amerikaner Samuel Colt entwickelte eine funktionierende elektrisch ferngezündete Mine, allerdings wurde das Projekt gestoppt.

Auch im Amerikanischen Bürgerkrieg kamen Unterwasserladungen zum Einsatz, die wie bei Bushnell unter Wasser an ihr Ziel verbracht und dort gezündet wurden.

Trotz dieser Entwicklungen spielte die Mine in den Seekriegen des Jahrhunderts nur eine untergeordnete Rolle. Seeminen sind für viele Marinen leicht verfügbar, in sehr unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, preiswert, von einfacher Technologie und dabei selbst für einen technologisch weit überlegenen Angreifer eine ernste Bedrohung.

Sie sind im Verhältnis Kosten-Nutzen sehr effektive Waffen. Roberts FFG wurde z. Seeminen können nach der Art ihrer Positionierung in Grundminen und Ankertauminen und nach der Art ihres Zünders in Berührungs- und Fernzündungsminen eingeteilt werden.

Die meisten dieser herkömmlichen Minen können in bis zu 60 m Wassertiefe gelegt werden. Ankertauminen sind einfache, im Wesentlichen auf Mechanik basierende Waffen, die auch von technologisch nicht sehr entwickelten Ländern preiswert hergestellt und eingesetzt werden können.

Grundminen sind technisch anspruchsvoller und sind schwerer zu räumen als Ankertauminen. Eine Treibmine ist eine unverankerte Seemine, die mit Kontaktzündern ausgestattet ist.

Weil sich ihre Bewegungen nicht über einen längeren Zeitraum voraussagen lassen, ist ihr Einsatz nur erfolgversprechend, wenn berechenbare Strömungen die Minen in ihr Zielgebiet treiben.

Wegen der von Treibminen ausgehenden Gefahren für die Schifffahrt verlangt das Völkerrecht, dass Minen ohne Bodenkontakt eine Stunde nach dem Aussetzen unscharf werden müssen.

Ankertauminen sind üblicherweise mit Berührungszündern ausgestattet und werden durch Kontakt mit einem Schiffsrumpf ausgelöst.

Die ersten wurden bereits vor den Forts Hudson und Richmond eingesetzt. Bereits im Ersten Weltkrieg wurden Grundminen entwickelt, die auf dem Meeresboden liegen.

Grundminen sind Fernzündungsminen, die auf in direkter Nähe passierende Schiffe ansprechen. Die Zerstörungswirkung geht von der bei der Detonation entstehenden Gas- und Schaumblase aus, die zunächst den Schiffskörper anhebt.

Wenn die Gasblase durch die Wasseroberfläche bricht und ihren Druck verliert, entsteht kurzfristig ein Hohlraum unter dem Schiff und die tragende Wirkung des Wassers entfällt in diesem Bereich.

Der betroffene Bereich wird also zunächst schockartig angehoben, dann wieder fallengelassen, was zu schweren Personalverlusten und Schäden am Schiffskörper führt.

Häufig kommt es zum Auseinanderbrechen des Rumpfes, was mit dem Totalverlust des Schiffs einhergeht. Kontaktzünder basieren auf chemischen, mechanischen oder elektrischen Prinzipien.

Das chemische Prinzip beruht meist auf der heftigen Reaktion von zwei Stoffen, z. Schwefelsäure mit Kaliumchlorat.

Mechanische Auslösung geschieht über einen schlagempfindlichen Initialsprengstoff. Herkömmliche Berührungszündersysteme bestehen aus einem elektrischen Zündmechanismus und mehreren Berührungssensoren in Form so genannter Zündhörner.

Dieses Zündsystem bietet den Vorteil, dass es extrem lange einsatzfähig bleibt. Kontaktzündsysteme, bei denen die Zündhörner lediglich Kontakte darstellen und die Zündenergie durch eine eingebaute Batterie zur Verfügung gestellt wird, sind von der Kapazität der Batterie abhängig und verlieren eher ihre Einsatzbereitschaft.

Fernzündungsminen reagieren auf die Veränderung ihres physikalischen Umfelds, d. Bewegt sich ein Schiff über eine Mine, so verändern sich alle drei Felder.

Die ersten Grundminen reagierten nur auf das Magnetfeld, neuere auch auf einen der anderen oder auf mehrere Faktoren.

Manche Zünder sind mit einer Verzögerung versehen, so dass die Mine nicht schon unter dem Bug explodiert. Minen können auch mit Zählwerken ausgestattet werden, die erst nach einer bestimmten Zahl von Überläufen ansprechen, um die genaue Lokalisierung des Minenfeldes und dessen Räumung zu erschweren.

Damit ist die Verminung sehr tiefer Gewässer möglich. Zu den Spezialminen gehören auch solche, die von Land ein- und ausgeschaltet oder auch gezündet werden können.

Solche Minen werden zum Schutz eigener Hafeneinfahrten und Wasserwege benutzt. Vor Küsten, an denen gegnerische Landungen erwartet werden, können Antiinvasionsminen auch Fluss- oder Uferminen genannt gelegt werden.

Diese Grundminen sind besonders für den Einsatz in sehr flachem Wasser geeignet, ähneln z. Landminen und können mit ihren magnetischen, elektromagnetischen oder Schallsensoren auch kleine Landungsboote und Luftkissenfahrzeuge erkennen.

Ihre Ladung ist meist klein, aber für die vorgesehenen Ziele ausreichend. Vor allem die Sowjetunion hat mehrere derartige Minentypen entwickelt.

Eine andere Spezialform sind Kombinationen von Minen und Torpedos. Auf diese Art können Minen in Gewässer gebracht werden, die der Minenträger selbst nicht befahren kann, weil sie vom Gegner beherrscht werden oder wie etwa Flussmündungen zu flach sind.

Die von Kleinkampfmitteln, bemannten Torpedos aus bzw.

Seemine

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

Posted by Yozshurr

2 comments

Sie haben ins Schwarze getroffen. Mir scheint es der ausgezeichnete Gedanke. Ich bin mit Ihnen einverstanden.

Schreibe einen Kommentar